Wassersport

Vor Jahren mussten Wassersportler, die das Surfen erlernen wollten, ihren Urlaub auf Teneriffa, in Südspanien oder sogar auf Hawaii verbringen. Heute werden entsprechende Kurse für das Windsurfen und das Kitesurfen u.a. in Deutschland an der Nordsee angeboten. Die entsprechenden Wasser- und Windverhältnisse sind an der Nordsee optimal. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Surfer oder der Kiter seinen Sport wesentlicher häufiger betreiben kann, denn die Nordsee ist schnell zu erreichen. Das entsprechende Zubehör und die Sportkleidung kann der Kunde im Internet kaufen.

Erst vor 40 Jahren hat sich das Windsurfen aus dem Surfen entwickelt und inzwischen gehört das Windsurfen mit dem Kitesurfen zu den beliebtesten Wassersportarten. Der amerikanische Ingenieur Jim Drake hatte die Idee, sein Surfboard mit einem Segel zu versehen, um sich das lästige Paddeln durch die Wellen zu ersparen. Beim Windsurfen steht der Sportler auf dem Surfboard und bewegt sich mit Hilfe des freibeweglichen Segels über das Wasser. Das Windsurfen ist auch im Gegensatz zum Surfen an fast jedem Strand möglich. Ähnlich verhält es sich mit dem Kitesurfen, auch diese Sportart kann an jedem Strand mit den entsprechenden Windverhältnissen betrieben werden. Allerdings bewegt sich der Surfer beim Kitesurfen mit Hilfe des Kite oder des Lenkdrachens vorwärts. Das Surfboard, auf dem sich der Sportler befindet, wird von dem lenkbaren Kite gezogen.

Sobald das Wasser kühler ist, sollte der Surfer einen Neoprenanzug tragen. Auch Neoprenstiefel oder Neoprenschuhe sind bei Wassertemperaturen unter 20 Grad ratsam. Es werden unterschiedliche Neoprenanzüge, passend zur Wassertemperatur, angeboten. Im Angebot sind auch Unterzieher wie z.B. Bodys, Shirts und Shorts. Natürlich werden auch Neoprenhandschuhe und Auftriebswesten angeboten. Auch zur Ausstattung eines Surfers gehören die Surftrapeze u.a. das Hüft- oder das Sitztrapez.